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CAMREG – Kameraausrüstung registrieren und mehr …

13. Dezember 2011 Keine Kommentare

Vor einigen Wochen habe ich über eine neue Möglichkeit gefunden, seine teure Ausrüstung vor Verlust oder auch Diebstahl zu schützen, in dem man sie registriert. Möglich wird das über die Seite camreg.com.

 

Ich habe mich gleich zum Test angemeldet und muss sagen, dass die Umsetzung echt gelungen ist und man sich schnell zurecht findet. bei großer Verbreitung, was ihr zu wünschen ist, wird die Seite echt einen großen nutzen haben. Insgesamt ist alles schlicht, übersichtlicht und funktional aufgebaut.

 

Die Registrierung war bei mir noch ein bisschen holperig, da ich mich zunächst über enjoyyourcamera angemeldet hatte. Aber da ließ der Freischaltcode auf sich warten. Ich habe mich dann über die CAMREG-Internetseite direkt nochmal angemeldet, was aber auch zunächst direkt funktionierte. Nach einer Mail mit dem Betreiber, der umgehend reagierte, stellte sich heraus, dass man nach einer Paypal Zahlung den Link zurück auf die CAMREG-Seite noch anklicken musste, um alles abzuschließen. Das Problem war aber bekannt und die Lösung stand damals schon in den Startlöchern. Also der Umgang mit dem Kunden war hervorragend, insofernfinde ich ein paar Schwierigkeiten zu anfang einer tollen Idee ok. Wichtig ist wie man reagiert und das war einfach prima.

Kommen wir aber zum Leistungsumfang. Man kann

  • Geräte registrieren (inkl. Rechnungen und Belegen, die man anheften kann)
  • Diebstahl & Verlust melden (die Seriennummern können dann auch von anderen Nutzern abgefragt werden z. B. beim Gebrauchtkauf)
  • Sicherheitslabels drucken lassen, die man auf die Gegenstände kleben und über ein Finder von der Registrierung weiß und den Besitzer herausfinden kann. Ggf. kann man so auch einen potentiellen Dieb abschrecken, das Equipment zu stehlen, da es sich so registriert natürlich schwerer veräußern läßt und auch nachverfolgbar wird, woher das ganze stammt. Die Aufkleber sind recht klein und sehen folgendermaßen aus:

    Schlussendlich und was ich wirklich super finde – man kann mit dieser Seite komfortabel

  • Listen für den Zoll frei zusammenstellen, damit man diese bei der Ausfuhr angeben kann und keine Probleme bei der Einfuhr bekommt:

Das alles bekommt man als Internetseite und als App für iphone und ipad.

Der Spass kostet nur 9,95 Euro / Jahr für beliebig viele Geräte, testen kann man es bis zu drei Geräten kostenlos. Also ich finde das günstig und jeder, der teures Equipment sein Eigen nennt, sollte sich meiner Meinung nach dort anmelden.

Ein wirklich sehr gutes Projekt mit viel Potential, wie ich finde. Ich werde es nutzen, ich kenne einige, die es auch schon tun. Ich hoffe Euch auch bald da zu sehen. Denn der Preis ist echt fair und wenn man mal einen Ausrütsungsteil wieder bekommt, dann hat er sich dutzendfach bezahlt gemacht. Ich drücke den Betreibern beide Daumen und hoffe, dass das Projekt nach dem Start wirklich schnell flächendeckend genutzt wird.

Arte Dokumentation: Martin Schoeller – Die Magie der Gesichter

1. Oktober 2011 Keine Kommentare

Ein Arbeitskollege machte mich auf eine sehr interessante Arte-Dokumentation aufmerksam: Martin Schoeller – Die Magie der Gesichter

Wem der Name Martin Schoeller nichts sagt – seine Bilder sind ihm auf jeden Fall bekannt. Wer kennt nicht dieses Bild von Angelina Jolie:

 

Arte Beschreibt die Dokumentation so:

Er ist der Shootingstar in der Szene der internationalen Fotografen: Martin Schoeller, gerade mal 43 Jahre alt, geboren in Frankfurt am Main. Er gehört zu den besten Fotografen der Welt, fotografiert für die großen amerikanischen Magazine wie "The New Yorker" und "Time Magazine".

Seine Porträtfotos von Prominenten erregen Aufsehen, Begeisterung und Entsetzen zugleich. Denn Schoeller macht neben szenischen Fotos auch Close-ups von ihnen, Nahaufnahmen ohne Retusche, ohne Pose. Er schaut so hinter die Fassade von Prominenten. Martin Schoeller zeigt Gesichter, wie sie wirklich sind, mit Falten, Bartstoppeln, Äderchen. Die Dokumentation beobachtet Martin Schoeller bei der Arbeit, begleitet ihn durch die Straßen von Manhattan, in seine Galerie und in sein Atelier. Sie zeigt Martin Scholler unter anderem bei einem Shooting mit der serbischen Performancekünstlerin Marina Abramovic und gibt so einen intensiven Einblick in Martin Schoellers Porträtkunst.

Ansehen lohnt. Die Dokumentation ist nur eine kurze Zeit (ein paar Tage) noch online verfügbar. Die Dokumentation ist knapp 27 Minuten lang – 27 Minuten, die es wirklich wert sind. Lasst es Euch nicht entgehen.

Objektive als Trinkbecher

3. Juli 2011 Keine Kommentare

Heute gibt es mal ein "anderes" Thema für alle Fotografie-Fans. Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver wurden im Pressebereich Thermostassen im Canon 70-200mm Objektiv-Design verteilt. Diese Thermostassen sind kaum mehr zu bekommen und werden im Internet hoch gehandelt (zwischen 50US$ und 100US$).

Inzwischen gibt es aber einige weitere Hersteller (aus China), die sich das lukrative Geschäft nicht entgehen lassen wollen und Kaffeebecher im originalgetreuen Gehäuse eines Zoom-Objektivs produzieren. So werden inzwischen Tassen im Canon 70-200mm- und 24-105mm-Design angeboten sowie im Nikon-Design das 24-70mm und 70-200mm. Die Canon-Tassen sind aber die am weitest verbreiteten.

Mit der Zunahme der Anbieter hat auch der Preisverfall eingesetzt, so dass diese Tassen zwischen knapp 6US$ und 25US$ zu bekommen sind (die Nikons sind teurer, wie im richtigen Leben). Diese Preise sorgen auch dafür, dass diese für den Zoll unattraktiv geworden sind und meist ohne Probleme passieren dürfen.

Und so habe ich es gewagt und mir einfach, weil ich so eine Tasse witzig finde und die Preise ja wirklich bezahlbar sind, zwei Tassen von unterschiedlichen Anbietern bestellt. Einmal die günstigste Variante für 5,99US$ und einmal eine aus dem mittleren Preissegment für 17,99€. Es handelt sich bei beiden georderten Tassen um das Canon 24-105mm-Design.

Die Lieferung erfolgte aus China, bei dem teureren Becher wurde die Auktion von ebay vorzeitig beendet, geliefert wurde aber trotzdem, da ich bereits per Sofortkauf zugeschlagen hatte. Die Lieferzeit aus China waren bei den beiden von mir bestellten Tassen ca. 2 Wochen, was völlig ok ist. Zoll wurde nicht erhoben, da der Preis unkritisch war. Und da auf den Umkartons keine Canon-Markenbezeichnung aufgedruckt war, gab es auch keine Plagiatsprobleme. Ansonsten gleichen die Kartons ungefähr dem Original.

Der erste Eindruck – beide Versionen schauen von weitem dem Original sehr ähnlich und wenn diese auf dem Tisch stehen, kann es zu einer Verwechselung kommen. Beide haben eine Metall-Innenauskleidung – ob diese aber wirklich einen Thermoskanneneffekt hat, kann ich nicht sagen.

Bei näherer Betrachtung und dem direkten Vergleich beider "Linsen" fallen doch Qualitätsunterschiede auf, die den Preisunterschied von mehr als Faktor 3 rechtfertigen. Das Plastik bei der Billigversion ist deutlich grober genarbt, der Druck unsauberer und die Schieber lassen sich nicht betätigen (was ja auch an sich sinnlos ist). Zudem ist der Deckel mit einer angespritzten Gegenlichtblende versehen, was die Sache unhandlicher macht und weniger original ausschaut. Die teurere Version ist vom Kunststoff her feiner genarbt und damit näher am Original, der Druck der Beschriftung ist viel besser und der Deckel sieht aus wie der eines normalen Objektivs.

Hier einige Bilder der teureren Version:

 

Und hier im vergleich die günstigere Variante der "Mugs":

 

Ich kann mir vorstellen, dass die Presseversionen von Canon noch besser verarbeitet waren, aber einen Vergleich habe ich nicht. Ob die Tassen gesundheitlich unbedenklich sind ist ebenfalls nicht zu beantworten. Die Edelstahlauskleidung sollte es aber sein. Und es kommen ja mehr Tassen aus China und nicht nur diese.

Fazit:
Ein nettes Gimmick für jeden Fotografen und ein Eyecatcher auf dem Büroschreibtisch. Beide Tassen sind ok und erfüllen ihren Zweck. Wer eine etwas bessere Qualität haben möchte, sollte zu einer etwas teureren Version greifen, wer nicht so viel ausgeben möchte, ist auch mit der günstigen Variante gut bedient.

BlogTimes geht auf Blogsuche

26. Juni 2011 Keine Kommentare

Es gibt zahlreiche Fotografie-Blogs, die vor sich hindümmeln und kaum gepflegt werden. Es gibt aber genauso viele Fotografie-Blogs, die mit sehr interessanten Inhalten gefüttert werden und die es wert sind zu lesen und die vielleicht noch recht unbekannt sind. Aus diesem Grund geht BlogTimes auf Blogsuche. Das ganze ist eine Neuauflage der letztjährigen Aktion, die immerhin ungefähr 70 interessante Blogs aufgetan hat. Ich bin gespannt wie viele es dieses Jahr werden und mache mit, indem ich die gestellten Fragen beantworte:

Seit wann besteht dein Fotografieblog?

Launch war am 30. Mai 2009, das Blog besteht also jetzt seit etwas mehr als zwei Jahren.

Welche Schwerpunktthemen behandelt dein Blog?

In meinem Blog dreht sich alles rund ums Thema "Fotografie". In meinem Blog

  • stelle ich meine Arbeiten detaillierter vor,
  • erfahrt Ihr von Ausstellungen und Fernsehsendungen rund um die Fotografie und
  • behandele auch spannenden Seitenthemen wie analoge Fotografie und Polaroid.
  • Ich verfasse Rezensionen von DVDs, Büchern, Workshops / Seminaren und Kongressen,
  • stelle interessante neue Produkte vor, die den Alltag als Fotograf erleichtern.

Ich werde in dem Blog aber nicht über meinen privaten Alltag berichten. Ich möchte den Blog fachlich und thematisch sehr eng an der Fotografie ausrichten.

Wieviele Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?

Ich werde keine täglichen Blogposts schreiben, weil ich glaube, dass das ohne Posts über den privaten Alltag nicht machbar ist. Ich werde versuchen, im Schnitt pro Woche einen Blogpost zu verfassen.

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Peoplefotografie mit Richtung Beauty und Fashion. Wenn es um Technik geht, dann geht es von Digitalfotografie über analoge Kameras bis hin zu Polaroid.

 

Ich denke das trifft es ganz gut. Wenn ihr auch ein Blog habt, dann macht mit. Es geht nicht um Wettbewerb oder Konkurrenz, sondern um das Sammeln interessanter Blogs und ein Zusammenarbeiten. Ich bin wirklich gespannt was dieses Jahr zusammenkommt an Blogs und deren themen.

Pinhole Photograpy Day – Weltweiter Tag der Lochkamera 2011

20. April 2011 Keine Kommentare

Am letztem Sonntag im April, de, 24. April 2011, ist es wieder soweit – der internationale "Pinhole Photograpy Day" feiert Lochkamera als Kunstform.

Wie jedes Jahr seit 2001 ist es das Ziel, mit der Urform einer Kamera Fotos aufzunehmen. Gelungene Exemplare können dann auf der Webseite www.pinholeday.org zu präsentieren. Wenn Ihr mitmachen wollt und an einer eigenen Lochkamera interessiert seid, dann gibt es einen heißen Tipp: Auf der Webseite von Corbis findet Ihr verschiedene Lochkameras zum Selberbauen.

 

 

Die Anleitungen sind im PDF-Format und beinhalten eine Druckvorlage sowie Bastelanweisungen.

 

 

Wer noch weitere Infos braucht, wird hier fündig:

Lochkamera Weblog

Wikipedia zur Lochkamera

Dieters Lochkameraseite – Die Lochkamera.de

 

Viel Spass beim Basteln und Mitmachen …

Adventszeit – Gewinnzeit

28. November 2010 Keine Kommentare

Heute ist der erste Advent und damit Zeit für den ersten Teil des bereits angekündigten kleinen Gewinnspiels:

Eure Aufgabe: Retweetet folgenden Tweet von mir auf Twitter:

www.elmarweiss.com/blog verlost eine @KrolopGerstCom Special-Light-DVD. Jeder RT nimmt an Verlosung teil. #speciallight @elmarweisscom

Mein Twitter-Name: ElmarWeissCom

Als Gewinn gibt es diesmal die geniale Special Light DVD von Krolop&Gerst:


Ende des Gewinnspiels
ist der kommende Sonntag, 5.12.2010 um 13 Uhr. Die Verlosung findet dann in der darauf folgenden Woche satt. 

Bedingungen: DerTweet  muss auch am Ende der Verlosung noch prüfbar/vorhanden sein. Der Gewinner wird per Twitter Direct Message benachrichtigt und hier öffentlich bekannt gegeben. Bekomme ich innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe auf dem Blog keine Info über die Versandadresse, wird die DVD neu verlost. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Jetzt wünsche ich Euch viel Spass und viel Glück. Es lohnt sich auf jeden Fall, in den nächsten Wochen mein Blog regelmäßig auf neue Gewinnspiele zu überprüfen!

Ankündigung: Gewinne – Gewinne – Gewinne

24. November 2010 Keine Kommentare

Langsam kommt der Winter nach Deutschland und die Tage werden kürzer und kälter. Zeit genug also, sich weiterzubilden. Daher werde ich in Kürze ein paar brandaktuelle DVDs von Krolop-Gerst verlosen, und zwar die Special Light DVD, die Ritter-Foto-DVD und die Let´s-Bounce-DVD.

Zu Martin Krolop und Marc Gerst und deren Videos brauche ich ja vermutlich nicht mehr viel zu sagen. Wer Krolop-Gerst noch nicht kennt, sollte sich unbedingt den Krolop-Gerst-Blog ansehen. Auch Live sind die Jungs eine Wucht. Hier der Link Ihren Workshops. Schaut Euch die Making-Ofs und da auch die Videos an – da sieht man, wie es so abläuft.

Genug erzählt, vermutlich kennt ihr die beiden eh schon lange. Was ihr tun müsst, um eine der DVDs zu gewinnen, werdet ihr dann in Kürze in entsprechenden Posts hier auf dem Blog erfahren. Also schaut regelmäßig rein, es lohnt sich …

Handbücher mit Dropbox immer griffbereit

14. September 2010 Keine Kommentare

Heute möchte ich Euch ein geniales Tool vorstellen: Dropbox

Die Dropbox ist ein Tool, das im Web ein Speicherplatz von 2 GB für das Abblegen von Dokumenten anbietet. Das ganze ist kostenlos! Die Dokumente können in Ordnern nahezu beliebig organisiert werden. Die Dropbox ist für Windows, MacOS, iOs (iPhone, iPad), Android und demnächst Blackberry erhältlich – somit kann von fast überall auf seine Dropbox zugegriffen werden – einzige Voraussetzung ist ein Internetzugang.

Dies alleine ist aber noch nicht sonderlich spannend. Richtig interessant wird es aber, wenn man Dokumente mit anderen Personen, beispielsweise Freunden, teilen möchte. Auch das ist mit Dropbox möglich. Einzelne Ordner können für bestimmte Nutzer freigegeben werden, so dass diese Ordner dann auch in deren Dropbox erscheinen. So kann man somit sehr einfach Daten austauschen oder auch gemeinsam an Dateien arbeiten.

Ich nutze Droppbox, seitdem es mir von einem Bekannten empfohlen wurde. Und ich muss sagen, es macht richtig Sinn. Ein für mich wichtiger Einsatzzweck ist beispielsweise folgender – für mich auch der Grund, das Tool auf meinem Fotoblog zu präsentieren:

Auch wenn man sich gut mit Fotografie und seiner Kamera auskennt – gelegentlich braucht man doch auch mal das Handbuch der Kamera. Meist ist es aber dann gerade nicht dabei und steht schön zu Hause im Bücherregal, wo es natürlich wenig nutzt. Zumindest geht es mir so. Die Zeiten sind jetzt mit Dropbox vorbei, denn Nikon stellt zu allen Produkten seine Handbücher als Download bereit, Canon zumindest die Handbücher zu den Kamera-Bodys. Ich habe diese Dateien einfach in die Dropbox geschoben und diese sind jetzt von mir von überall abrufbar. Denn mein iPhone habe ich immer mit und greifbar und manchmal sogar das iPad, so dass ich sogar noch besser lesbar nachschauen kann.

Wer von Euch das Tool jetzt auch praktisch findet und sich auch einen kostenlosen Dropbox Account haben möchte, der sollte den Account über folgenden Link generieren: Dropbox-Account anlegen mit Bonus-Speicher. Also Bonus bekommt ihr nämlich dann zusätzliche 250MB zu den 2GB gutgeschrieben.

Und damit man auch sieht, wie das ganze aussieht, jetzt zum Schluss ein paar Bilder von Dropbox auf dem iPhone und iPad. Zuerst das iPhone und der Ordner "Handbücher" mit allen Files:

 

Und so sieht ein geöffnetes Handbuch auf dem iPhone aus:

 

Jetzt das selbe auf dem iPad. Wie man sieht kann man sogar die Handbücher noch besser lesen, da das Display deutlich mehr Platz bietet:

 

Ich hoffe, ich konnte Euch das Tool Dropbox und mögliche Einsatzzwecke näher bringen. Als kostenloses Tool ist es aus meiner Sicht unschlagbar und 2GB sind für einen normalen Einsatzzweck mehr als ausreichend. Daher ist Dropbox meine Empfehlung für heute.

The Chase – HD-Kurzfilm mit der Nikon 3Ds von Gero Breloer

11. Februar 2010 Keine Kommentare

 

Kein geringerer als TOP-Fotograf Gero Breloer wurde vom Nikon Professional Service Team beauftragt, in Barcelona innerhalb von 24 Stunden einen Kurzfilm zu drehen und auch zu schneiden (“…filmed in one day, cut in one night”). Sein Equipment: Die nagelneue Nikon D3S, zu dem Zeitpunkt noch ein Vorserienmodell und noch nicht zu kaufen.

Wer würde nicht gerne in Barcelona sein, mit einer brandneuen Kamera, mit allerlei Equipment, einem guten Team und einem schönen Model? Ich finde das sieht man dem Film auch an. Es war anscheinend viel Spass dabei. Schaut ihn Euch an:

 

Auf seiner Blog hat Gero Breloer ein ausführliches Making-Of mit vielen Bildern, einer Beschreibung des Equipments und vieles mehr. Es ist sehr interessant dort reinzuschauen. Und einen Making-Of-Film gibt es auch:

Nach meiner Meinung hat sich Gero Breloer selbst übertroffen. Ein pfiffiger, erfrischender und kurzweiliger Fim in so kurzer Zeit – das muss ihm erst mal einer nachmachen.

Gero Breloer, bitte mehr davon!

 

JPG-Screenshots mit MAC

19. November 2009 Keine Kommentare

Heute mal was aus der Reihe und extra etwas für Mac-Nutzer: Screenshots mit dem Mac!

Im Gegensatz zu Windows ist ein gutes Snapshot-Tool mit vielen Funktionen im Betriebsystem vom Mac implementiert. Snapshots werden hier wie folgt gemacht:

Apfel+Shift+3: 
Foto vom gesamten Bildschirm.

Apfel+Shift+4
Foto von einem selbst ausgewählten Bereich des Bildschirms.

Apfel+Shift+4, danach die Leerzeichen-Taste drücken
Foto eines selbst ausgewählten, geöffneten Fensters.

Jetzt aber der Tipp: Standardmäßig speichert der Mac die Screenshots im PNG-Format. Diese werden dann auf dem Schreibtisch abgelegt. Das Format hat mich gestört und ich habe gesucht, ob es ein Tool gibt was JPGs machen kann. Die Überraschung: Es geht auch mit dem Standardtool. Dazu muss man nur folgende Zeile im TERMINAL eingeben:

defaults write com.apple.screencapture type jpg

Das Terminal findet Ihr im Finder unter PROGRAMME -> DIENSTPROGRAMME. Ganz wichtig ist der Neustart, denn erst einem Neustart funktioniert die Änderung.

Statt dem JPG-Format kann man auch andere Formate wählen: TIFF, GIF, BMP, JPEG-2000, PDF, PICT, PNG, PSD, SGI, TGA. Dazu muss im o.g. Befehl nur das jpg durch das neue Format ersetzt werden.

Ich hoffe Ihr könnt mit der neuen Funktion etwas anfangen. Viel Spass beim Snapshot anfertigen …

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