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Heiner Hauck Portfolio Book – es ist da!

15. Januar 2012 1 Kommentar

Nach langem zögern war es nun soweit. Ich habe mein Portfolio Book bei Heiner Hauck Portfolios bestellt. Über 1,5 jahre bin ich umhergeschlichen, hab die zugegebenermaßen schlechte Webseite angesehen und bin dann wieder fortgegangen, weil das Book preislich schon eine besondere Hausnummer ist. Zudem hat Heiner Hauck seinen Laden in Hamburg und eine Filiale in Berlin, aber im Süden Deutschlands kann man sich die Bücher nicht ansehen. Und bei den Preisen blind bestellen – nein. Es gibt ja auch genug günstige Alternativen, bei Prat zum Beispiel. Diese sind aber nicht so schön, nicht individualisierbar und das macht die Sache halt aus. Also bin ich da auch nicht fündig geworden.

Dann habe ich bei FotoTV Ralph Man gesehen, wie er das Buch in einem Video vorgestellt hat. Es hat mir außerordentlich gut gefallen und ich habe Ralph Man angeschrieben und wir haben lange telefoniert. Er hat mir ziemlich viel erzählt und dann war es klar, dass ich mir so ein Buch zulege. Danke an Ralph, dass er sich die Zeit genommen hat – er ist ein echt netter Kerl, völlig unkompliziert. Ich hab dann den Heiner Hauck angerufen, die letzten Sachen geklärt und bestellt. Das Buch im Set mit der Tasche, die Standardgröße ist nicht 3:2 oder 4:3, sondern ca. 35cmx28cm – das muss was amerikanisches sein. Die Größe haben aber fast alle Bücher die ich kenne, auch die der Agenturmodels. Bei Heiner Hauck kann man aber grundsätzlich fast jede göße bestellen. Im Inneren habe ich mich für Folien entschieden (es geht auch ohne). Die Folien sind oben und unten offen und dadurch können die Bilder randlos eingesetzt werden, wenn man richtig schneidet. Und herausfallen tut auch nichts, da die Folien etwas haften aber auch die Bilder eng drinsitzen. Ich finde es ideal und die Folien geben den Bildern noch einen entsprechenden Glanz, wie man es von den Acrylkaschierungen von Alu-Dibond-Bildern her kennt. Es wirkt sehr wertig. 30 Folien entspricht max. 60 Bildern, wenn man Doppelseiten macht natürlich weniger. Ich denke das reicht, wenn man will ja nur die besten Bilder präsentieren. Ein Stempel war im Preis mit inbegriffen, zwei weitere Stempel mussten preislich noch dazu, die Prägung auf dem Rücken auch noch – die ist auch noch teurer als die erste auf dem Deckel, dazu noch ein Visitenkartenschlitz und fertig war mein Book – bestelltechnisch.

Jetzt hieß es noch die Beschriftung zu setzen und Heiner Hauck zuzuschicken. Das schwierigste, weil man sich nicht vorstellen kann wie das ganze dann final wirkt. Erledigt, gezittert, sann hieß es warten knappe 4 Wochen, dann kam der nette UPS Mann, der mir das Paket gleich wieder mitnahm, weil ich nicht zu Hause war (UPS liefert ja nicht beim Nachbarn ab) und ich extra für das Paket zum entfernt gelegenen UPS-Zenter fahren durfte. Das wars mir aber wert. Und hier ist es:


Book mit passender Tasche, beide geprägt.

 


Prägung auf dem Cover, alles sehr sauber gemacht.

 


Prägung auf dem Rücken. Hier "amerikanische Art", damit man es lesen kann wenn das Buch auf dem Tisch liegt.

 


Visitenkartenschlitz, kostet extra, ist aber mit ca. 8 Euro vergleichsbar günstig.

 


Feine Details, sehr schön gemacht alles.

Es ist noch schöner wie erwartet, die Prägungen im Leder toll, die Tasche mit der Prägung ein Eyecatcher. Jetzt musste Befüllung her:


Titelblatt im Corporate Identity Design.

 


Die Bilder wirken super in den Hüllen.

 


Auch doppelseitig gehts prima. Man muss nur beim Druck aufpassen dass der Schnitt richtig sitzt.

 


Und auch in s/w wirken die Bilder toll.

 

Es hieß die Dateien in der Größe 28,1cmx35,56cm auszudrucken und zu schneiden. Hierbei haben mir mein EPSON R3000 und mein Dahle Rollenschneider 552 geholfen, die beide mit A3+ umgehen können, also ein ideales Gespann sind.

Ich muss sagen, ich bin echt happy.  Ok, es soll nicht verschwiegen werden dass das Book wie es hier ist ohne Bilder über 400 Euro netto kostet, was schon echt viel ist. Wenn man es aber beruflich braucht ist es ein echter Hingucker und auch so sollte man es sich als Fotofan leisten. Die Bilder sehen darin nochmal doppelt so gut aus. Ich kann es Euch also nur empfehlen. Ich nehme es ständig in die Hand und freue mich riesig darüber.

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Objektive als Trinkbecher

3. Juli 2011 Keine Kommentare

Heute gibt es mal ein "anderes" Thema für alle Fotografie-Fans. Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver wurden im Pressebereich Thermostassen im Canon 70-200mm Objektiv-Design verteilt. Diese Thermostassen sind kaum mehr zu bekommen und werden im Internet hoch gehandelt (zwischen 50US$ und 100US$).

Inzwischen gibt es aber einige weitere Hersteller (aus China), die sich das lukrative Geschäft nicht entgehen lassen wollen und Kaffeebecher im originalgetreuen Gehäuse eines Zoom-Objektivs produzieren. So werden inzwischen Tassen im Canon 70-200mm- und 24-105mm-Design angeboten sowie im Nikon-Design das 24-70mm und 70-200mm. Die Canon-Tassen sind aber die am weitest verbreiteten.

Mit der Zunahme der Anbieter hat auch der Preisverfall eingesetzt, so dass diese Tassen zwischen knapp 6US$ und 25US$ zu bekommen sind (die Nikons sind teurer, wie im richtigen Leben). Diese Preise sorgen auch dafür, dass diese für den Zoll unattraktiv geworden sind und meist ohne Probleme passieren dürfen.

Und so habe ich es gewagt und mir einfach, weil ich so eine Tasse witzig finde und die Preise ja wirklich bezahlbar sind, zwei Tassen von unterschiedlichen Anbietern bestellt. Einmal die günstigste Variante für 5,99US$ und einmal eine aus dem mittleren Preissegment für 17,99€. Es handelt sich bei beiden georderten Tassen um das Canon 24-105mm-Design.

Die Lieferung erfolgte aus China, bei dem teureren Becher wurde die Auktion von ebay vorzeitig beendet, geliefert wurde aber trotzdem, da ich bereits per Sofortkauf zugeschlagen hatte. Die Lieferzeit aus China waren bei den beiden von mir bestellten Tassen ca. 2 Wochen, was völlig ok ist. Zoll wurde nicht erhoben, da der Preis unkritisch war. Und da auf den Umkartons keine Canon-Markenbezeichnung aufgedruckt war, gab es auch keine Plagiatsprobleme. Ansonsten gleichen die Kartons ungefähr dem Original.

Der erste Eindruck – beide Versionen schauen von weitem dem Original sehr ähnlich und wenn diese auf dem Tisch stehen, kann es zu einer Verwechselung kommen. Beide haben eine Metall-Innenauskleidung – ob diese aber wirklich einen Thermoskanneneffekt hat, kann ich nicht sagen.

Bei näherer Betrachtung und dem direkten Vergleich beider "Linsen" fallen doch Qualitätsunterschiede auf, die den Preisunterschied von mehr als Faktor 3 rechtfertigen. Das Plastik bei der Billigversion ist deutlich grober genarbt, der Druck unsauberer und die Schieber lassen sich nicht betätigen (was ja auch an sich sinnlos ist). Zudem ist der Deckel mit einer angespritzten Gegenlichtblende versehen, was die Sache unhandlicher macht und weniger original ausschaut. Die teurere Version ist vom Kunststoff her feiner genarbt und damit näher am Original, der Druck der Beschriftung ist viel besser und der Deckel sieht aus wie der eines normalen Objektivs.

Hier einige Bilder der teureren Version:

 

Und hier im vergleich die günstigere Variante der "Mugs":

 

Ich kann mir vorstellen, dass die Presseversionen von Canon noch besser verarbeitet waren, aber einen Vergleich habe ich nicht. Ob die Tassen gesundheitlich unbedenklich sind ist ebenfalls nicht zu beantworten. Die Edelstahlauskleidung sollte es aber sein. Und es kommen ja mehr Tassen aus China und nicht nur diese.

Fazit:
Ein nettes Gimmick für jeden Fotografen und ein Eyecatcher auf dem Büroschreibtisch. Beide Tassen sind ok und erfüllen ihren Zweck. Wer eine etwas bessere Qualität haben möchte, sollte zu einer etwas teureren Version greifen, wer nicht so viel ausgeben möchte, ist auch mit der günstigen Variante gut bedient.

BlogTimes geht auf Blogsuche

26. Juni 2011 Keine Kommentare

Es gibt zahlreiche Fotografie-Blogs, die vor sich hindümmeln und kaum gepflegt werden. Es gibt aber genauso viele Fotografie-Blogs, die mit sehr interessanten Inhalten gefüttert werden und die es wert sind zu lesen und die vielleicht noch recht unbekannt sind. Aus diesem Grund geht BlogTimes auf Blogsuche. Das ganze ist eine Neuauflage der letztjährigen Aktion, die immerhin ungefähr 70 interessante Blogs aufgetan hat. Ich bin gespannt wie viele es dieses Jahr werden und mache mit, indem ich die gestellten Fragen beantworte:

Seit wann besteht dein Fotografieblog?

Launch war am 30. Mai 2009, das Blog besteht also jetzt seit etwas mehr als zwei Jahren.

Welche Schwerpunktthemen behandelt dein Blog?

In meinem Blog dreht sich alles rund ums Thema "Fotografie". In meinem Blog

  • stelle ich meine Arbeiten detaillierter vor,
  • erfahrt Ihr von Ausstellungen und Fernsehsendungen rund um die Fotografie und
  • behandele auch spannenden Seitenthemen wie analoge Fotografie und Polaroid.
  • Ich verfasse Rezensionen von DVDs, Büchern, Workshops / Seminaren und Kongressen,
  • stelle interessante neue Produkte vor, die den Alltag als Fotograf erleichtern.

Ich werde in dem Blog aber nicht über meinen privaten Alltag berichten. Ich möchte den Blog fachlich und thematisch sehr eng an der Fotografie ausrichten.

Wieviele Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?

Ich werde keine täglichen Blogposts schreiben, weil ich glaube, dass das ohne Posts über den privaten Alltag nicht machbar ist. Ich werde versuchen, im Schnitt pro Woche einen Blogpost zu verfassen.

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
Peoplefotografie mit Richtung Beauty und Fashion. Wenn es um Technik geht, dann geht es von Digitalfotografie über analoge Kameras bis hin zu Polaroid.

 

Ich denke das trifft es ganz gut. Wenn ihr auch ein Blog habt, dann macht mit. Es geht nicht um Wettbewerb oder Konkurrenz, sondern um das Sammeln interessanter Blogs und ein Zusammenarbeiten. Ich bin wirklich gespannt was dieses Jahr zusammenkommt an Blogs und deren themen.

Firmware-Update für Canon 5D Mk2

18. Juni 2011 Keine Kommentare

Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen von Euch interessant und doch noch nicht bekannt, da das Thema irgendwie kaum besprochen wird: Für die Canon 5D MK2 gibt es seit Ende Mai ein Firmwareupdate auf die Version 2.09.

Folgende Änderungen und Fehlerbehebungen sind eingeflossen (lt. Canon Homepage):

  1. Höhere Lese-/Schreibgeschwindigkeit mit UDMA 7-kompatiblen CF-Karten.
  2. Behebt das Problem, dass die IS-Funktion nicht verfügbar ist, wenn die persönliche Funktion C.Fn III-2 auf [5: IS-Start] eingestellt wurde und das angebrachte Objektiv nicht über eine AF-Stopptaste verfügt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass mit der persönlichen Funktion C.Fn III-2 der IS-Start der AF-Stopptaste auf dem Objektiv zugewiesen werden kann.
  3. Orthografiefehler auf den Menüanzeigen in Arabisch, Portugiesisch, Spanisch und Thailändisch.

Sicherlich sind das kleine Updates, aber bereits Punkt 1 scheint mir Grund genug für ein Update. Das Update ist zu finden auf der Canon-Homepage und ist für Mac und Windows getrennt.

TV-Tipp: “Mein Leben – Peter Lindbergh” auf arte

12. April 2011 3 Kommentare

Wieder ein TV-Tipp, wieder eine Dokumentation über einen tollen Fotografen auf Arte. Und diesmal handelt es sich um niemand geringeres als Peter Lindbergh!

Mein Leben – Peter Lindbergh
(Deutschland, Frankreich, 2007, 43 min)
Regie: Werner Raeune

Arte beschreibt die Reportage so (Auszug):

"Peter Lindbergh, in Duisburg aufgewachsen und seit über 20 Jahren in Paris ansässig, gehört zu den besten und begehrtesten Mode- und Lifestylefotografen der Welt. Mit seiner Schnappschussästhetik, einer unterkühlten Sinnlichkeit und dem Gefühl für den richtigen Augenblick, hat der Arbeitersohn Schauspieler und Laufstegschönheiten zu Ikonen unserer Zeit erhoben.

(…)

Seit 1990 begleitet der Autor Werner Raeune das Schaffen Lindberghs. Immer wieder war er mit seiner Kamera bei Shootings dabei, unter anderem mit Nadja Auermann, Linda Evangelista oder Claudia Schiffer. In "Mein Leben – Peter Lindbergh" erzählt der Fotograf über sein Leben und berichtet außerdem, wie er entdeckt wurde, was ihn an Frauen interessiert, wie sich die Fotografie und vor allem seine Einstellung zur Schönheit verändert hat."

Es gibt leider keine Gelegenheit mehr, die Sendung im TV zu sehen, dafür aber noch ein paar Tage auf Arte+7 online:

http://videos.arte.tv/de/videos/mein_leben_peter_lindbergh-3817708.html

Lasst es Euch nicht entgehen. Es lohnt sich für jeden, der Fotografie mag.

Follow Friday #2: “Siebenundachzig”

8. April 2011 Keine Kommentare

Nachdem beim ersten Follow Friday hier drei Videos zur Streetfotografie vorgestellt wurden, möchte ich heute am zweiten Follow Friday einen wirklich guten Blog ans Herz legen: Sieben und Achtzig:

 

Selten habe ich so umfangreiche und interessante Artikel rund um Grafik und Design gelesen. Es lohnt sich also regelmäßig vorbeizuschauen. Die Artikel werden zwar nicht täglich verfasst, was aber dem Blog keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil bin ich der Meinung, dass man solche tollen Artikel auch nicht jeden Tag oder jede Woche aus dem Boden stampfen kann und finde es für diese Art Blog das absolut richtige Konzept.

Nun sollen aber die Betreiber des Blogs selber kurz zu Wort kommen, denn was ist besser als Infos aus erster Hand:

 

Hallo. Ich habe Euer Blog "Siebenundachzig" gerade kurz auf meinem Blog vorgestellt. Vielleicht stellt ihr Euch aber sleber noch kurz vor.
"Ich bin Peter Rudolph (23) und Student für Kommunikationsdesign an der HTW-Berlin. - 

Ich bin Rene Haas (23),  freiberuflicher Grafikdesigner und komme aus einer ganz anderen Ecke, nämlich aus Frankfurt am Main. Zusammen betreiben wir den Blog "87"."

Warum macht ihr "87" – was ist Eure Intention?
"Als wir mit der Konzeption von "Sieben und Achtzig" begonnen haben, fiel uns vor allem der Mangel an deutschen Fachblogs zum Thema Medien- und Kommunikationsdesign auf. Wir entschlossen uns also, dem etwas entgegenzusetzen. Zum einen dient der Blog natürlich der Wissensvermittlung, auf der anderen Seite nutzen wir ihn, um unser eigenes Know-how zu festigen. Wenn man selbst einen Artikel über ein bestimmtes Thema verfasst, behält man sich das angeeignete Wissen einfach besser."

Was ist "87" überhaupt? Was bedeutet der Name?
"Der Name "Sieben und Achtzig" geht zurück auf das Geburtsjahr, welches uns verbindet. Wir beide sind im Jahr 1987 geboren und wir wollten auf alle Fälle einen Namen, der eine Bedeutung für uns hat. Unsere Themen sind relativ weit gefächert und decken eigentlich alles ab, was man in unserem Interessengebiet finden kann. Von Typografie, über Bildbearbeitung bis hin zu Grundlagen der Gestaltung und ausführlichen Rezensionen von Fachbüchern."

Für wen ist 87 denn besonders interessant?
"Für jeden, der sich für Mediendesign, Fotografie und Co. interessiert und sein Wissen darüber erweitern möchte."

Macht mal ein wenig Werbung für Euch. Warum lohnt es sich, bei Euch regelmäßig vorbeizuschauen?
"Nun, die Frage müsste man wohl unseren Lesern stellen und nicht uns. Ich glaube, uns machen vor allem unsere ausführlichen Artikel aus. Wir möchten keine "Häppchen" servieren, bei dem der Leser nachher genau so schlau ist wie vorher. Wir versuchen stets eine objektive und gute recherchierte Arbeit abzugeben und denken, dass uns dies auch in den meisten Fällen gelingt. Das bedarf natürlich immer etwas mehr Zeit und deshalb gibt es bei uns nicht täglich etwas neues. Wir denken aber, dass sich das Warten lohnt."

Ich denke auch. Danke Euch für das kurze Interview. Jetzt kann ich jedenfalls nur jedem empfehlen, Eure Seite anzusehen und sich die wirklich umfangreichen und gut recherchierten Artikel durchzulesen.

Das wars für den aktuellen Follow Friday und ich glaube, Ihr habt genug zu lesen auf 87 bis zum nächsten Follow Friday.

TV-Tipp: “Mein Leben – Jim Rakete” auf arte

5. Januar 2011 Keine Kommentare

Ich habe noch einen weiteren TV-Tipp mit Fotobezug für Euch:

Am 08. Januar 2011 um 6.45 Uhr kommt die Wiederholung des Portraits von Jim Raktete (vom 2. Januar 2011):

Mein Leben – Jim Rakete
(Deutschland, 2007, 43 min)
Regie: Claudia Müller

Arte beschreibt die Reportage so (Auszug):

Er zählt zu den bekanntesten Fotografen Deutschlands: Jim Rakete. Der 1951 in Berlin geborene Rakete war schon als 17-Jähriger als Fotoreporter für die "Berliner Tageszeitung" unterwegs. Später machte er sich als Musikmanager von Nina Hagen, Nena und vielen anderen deutschen Bands einen Namen, bevor er sich wieder ganz seiner großen Leidenschaft, der Fotografie, widmete. Für eine Retrospektive seiner Bilder im Januar 2008 hat er sich noch einmal auf Spurensuche seines Fotografenlebens begeben. Claudia Müller hat ihn dabei begleitet.

Es gibt noch zwei Gelegenheiten, die Sendung zu sehen:

  1. Die Wiederholung am 08.01. 2011 um 06.45 Uhr auf arte.
  2. Die Wiederholung am 17.01. 2011 um 10.00 Uhr auf arte.

Lasst es Euch nicht entgehen. Es lohnt sich für jeden, der Fotografie mag. In der arte Videothek ist die Sensung nicht als Stream verfügbar, was ich sehr schade finde. Ich habe aber bereits meinen Recorder programmiert und freue mich auf die Sendung.

TV-Tipp: “Polaroid – Magische Momente” auf arte

26. Dezember 2010 Keine Kommentare

Am 23. Dezember 2010 war es um 23.15 Uhr soweit. Die Sendung "Polaroid – Magische Momente" lief auf arte. Eine tolle Reportage über Polaroid und deren Nachfolger, das sog. Impossible Project. Gezeigt wurden alte TV-Spots, alte Filmszenen, Szenen von der Schließung bis hin zu Aufnahmen aus aktueller Produktion. Zudem kamen viele Künstler und Fotografen zu Wort, die mit Polaroid gearbeitet haben oder wieder arbeiten. Es waren 52 Minuten absolute Kurzweile, die Lust machen, die Filme zu nutzen.

Arte beschreibt die Reportage so (Auszug):

Nur die Polaroidkamera erlaubte es einem Fotografen, sofort nach der Aufnahme ein Papierbild in der Hand zu halten – ohne Gang ins Fotogeschäft. Niemand, der es nicht sollte, bekam die Fotos zu Gesicht. Polaroid war aber nicht nur diskret, es war auch Symbol für Fortschritt und Zeitgeist, und es war ein Muss für alle, die "hip" sein wollten. Mit Polaroid zu fotografieren war allerdings weder ein billiges Vergnügen, noch waren die Ergebnisse immer technisch brillant. Trotzdem war die Lust am Sofortbild verbreitet. Insider schätzen, dass in einem halben Jahrhundert fast eine Milliarde Polaroidkameras verkauft wurden.

Jetzt denkt ihr Euch, wieso ich das erst jetzt schreibe, wenn die Sendung schon längst gelaufen ist?

Es gibt noch zwei Gelegenheiten, die Sendung zu sehen:

  1. Die Wiederholung am 29.12. 2010 um 05.00 Uhr auf arte. Ggf. Recorder einstellen
  2. Per Stream auf der Homepage von arte. Ich weiss nicht wie lange der Stream funktioniert (meist eine Woche nach Erstausstrahlung), aber er ist empfehlenswert.

Lasst es Euch nicht entgehen. Es lohnt sich für jeden, der Fotografie mag.

Mehr Infos zu dem Thema findet Ihr auch noch hier auf meinem Blog:
Polaroid ist tot – lang lebe Polaroid
Meine “neue alte” Polaroid SX-70

Hier ist der Gewinner der “Special-Light”-DVD

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der Gewinner steht fest. Die "Special-Light"-DVD von Krolop&Gerst gewinnt:

Danny Jäger!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und viel Spass mit der DVD! Bitte sende mir noch Deine Adresse, damit ich die DVD Dir schicken kann!

KategorienAllgemein, Gewinnspiel Tags:

Adventszeit – Gewinnzeit

28. November 2010 Keine Kommentare

Heute ist der erste Advent und damit Zeit für den ersten Teil des bereits angekündigten kleinen Gewinnspiels:

Eure Aufgabe: Retweetet folgenden Tweet von mir auf Twitter:

www.elmarweiss.com/blog verlost eine @KrolopGerstCom Special-Light-DVD. Jeder RT nimmt an Verlosung teil. #speciallight @elmarweisscom

Mein Twitter-Name: ElmarWeissCom

Als Gewinn gibt es diesmal die geniale Special Light DVD von Krolop&Gerst:


Ende des Gewinnspiels
ist der kommende Sonntag, 5.12.2010 um 13 Uhr. Die Verlosung findet dann in der darauf folgenden Woche satt. 

Bedingungen: DerTweet  muss auch am Ende der Verlosung noch prüfbar/vorhanden sein. Der Gewinner wird per Twitter Direct Message benachrichtigt und hier öffentlich bekannt gegeben. Bekomme ich innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe auf dem Blog keine Info über die Versandadresse, wird die DVD neu verlost. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Jetzt wünsche ich Euch viel Spass und viel Glück. Es lohnt sich auf jeden Fall, in den nächsten Wochen mein Blog regelmäßig auf neue Gewinnspiele zu überprüfen!